Mao, Burma, das Öl und die Menschenrechte.
Wie die in Thailand erscheinende Zeitung “The Irrawaddy” am Freitag berichtete, sind einige der verhafteten Mitglieder der Oppositionsbewegung in Burma an den Folgen von Misshandlungen und Folter gestorben. Die Militärjunta hält, nach Angaben der Gefangenen-Hilfsorganisation AAPP, immer noch über 2.000 Mönche und Zivilisten in Haft. Die Militärs unternehmen alles, um die Freiheitsbewegung zu ersticken.
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Erstellt am Donnerstag 11. Oktober 2007
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