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	<title>Kommentare zu: Wie Blogs in den USA k&#252;nstlich nach oben gepusht werden</title>
	<link>http://www.wilsons-island.net/2007/11/28/wie-blogs-in-den-usa-kuenstlich-nach-oben-gepusht-werden/</link>
	<description>Magazin für globale Lebensaspekte</description>
	<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 23:59:30 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Aki Arik</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2007/11/28/wie-blogs-in-den-usa-kuenstlich-nach-oben-gepusht-werden/#comment-19</link>
		<dc:creator>Aki Arik</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 08:56:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2007/11/28/wie-blogs-in-den-usa-kuenstlich-nach-oben-gepusht-werden/#comment-19</guid>
		<description>@ Fragezeichner und @ Jörg Friedrich: Sehe das ganz genau so.
Eine Frage bleibt für mich aber noch offen: Ist nicht bereits das dauernde Schielen auf hohe Leserzahlen der Fehler?
Letztlich war doch diese TechCrunch-Aktion von dem Interesse getrieben, mit hohen Leserzahlen die Aufmerksamkeit auf die verlinkte Greenberg-Seite zu lenken.
Beruht der Wille, solche Methoden nicht einzusetzen, mehr auf moralischen oder auf Image Motiven?
Oder wie es "ramses101" in seinem Kommentar (http://www.werbeblogger.de/2007/11/27/die-sudeltricks-der-viralisten/) zu dem Werbeblogger-Beitrag  zum gleichen Thema ausdrückt: "Ich versteh ehrlich gesagt nicht ganz, was an diesen “Enthüllungen” so überraschend sein soll. Es herrschte doch auch hier immer Einigkeit darüber, dass viral nicht aus Versehen passiert, sondern dass man die Techniken kennen muss."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Fragezeichner und @ Jörg Friedrich: Sehe das ganz genau so.<br />
Eine Frage bleibt für mich aber noch offen: Ist nicht bereits das dauernde Schielen auf hohe Leserzahlen der Fehler?<br />
Letztlich war doch diese TechCrunch-Aktion von dem Interesse getrieben, mit hohen Leserzahlen die Aufmerksamkeit auf die verlinkte Greenberg-Seite zu lenken.<br />
Beruht der Wille, solche Methoden nicht einzusetzen, mehr auf moralischen oder auf Image Motiven?<br />
Oder wie es &#8220;ramses101&#8243; in seinem Kommentar (http://www.werbeblogger.de/2007/11/27/die-sudeltricks-der-viralisten/) zu dem Werbeblogger-Beitrag  zum gleichen Thema ausdrückt: &#8220;Ich versteh ehrlich gesagt nicht ganz, was an diesen “Enthüllungen” so überraschend sein soll. Es herrschte doch auch hier immer Einigkeit darüber, dass viral nicht aus Versehen passiert, sondern dass man die Techniken kennen muss.&#8221;</p>
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		<title>Von: Jörg Friedrich</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2007/11/28/wie-blogs-in-den-usa-kuenstlich-nach-oben-gepusht-werden/#comment-18</link>
		<dc:creator>Jörg Friedrich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 12:14:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2007/11/28/wie-blogs-in-den-usa-kuenstlich-nach-oben-gepusht-werden/#comment-18</guid>
		<description>"Ist es o.k. seinen Blog auch mit solchen Methoden zu pushen?"

Die Frage ist, was man erreichen will: Traffic oder wirkliche Leser. Wenn ich mich an hohen Visit-Zahlen berauschen will, habe ich viele Möglichkeiten. Bleibende, wiederkehrende Leser gewinnt man mit solchen Aktionen wohl kaum.

Zwar bleiben von hohem Traffic, wenn die Inhalte des Blogs interessant sind, auch Dauerleser zurück, aber die Leute, die solche Diskussionen verfolgen, schauen sich vermutlich gar nicht weiter auf dem Blog um. Sie suchen und genießen den Skandal und ziehen weiter.

Der Effekt, die Aufmerksamkeit auf das verlinkte Unternehmen zu lenken und damit die Bekanntheit der Marke zu vergrößern, kann natürlich funktionieren. Ob dem Blogger das auf Dauer eher nützt oder schadet ist natürlich schwer zu sagen. Aber TechCrunch kann sich sicher leisten, das auszuprobieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ist es o.k. seinen Blog auch mit solchen Methoden zu pushen?&#8221;</p>
<p>Die Frage ist, was man erreichen will: Traffic oder wirkliche Leser. Wenn ich mich an hohen Visit-Zahlen berauschen will, habe ich viele Möglichkeiten. Bleibende, wiederkehrende Leser gewinnt man mit solchen Aktionen wohl kaum.</p>
<p>Zwar bleiben von hohem Traffic, wenn die Inhalte des Blogs interessant sind, auch Dauerleser zurück, aber die Leute, die solche Diskussionen verfolgen, schauen sich vermutlich gar nicht weiter auf dem Blog um. Sie suchen und genießen den Skandal und ziehen weiter.</p>
<p>Der Effekt, die Aufmerksamkeit auf das verlinkte Unternehmen zu lenken und damit die Bekanntheit der Marke zu vergrößern, kann natürlich funktionieren. Ob dem Blogger das auf Dauer eher nützt oder schadet ist natürlich schwer zu sagen. Aber TechCrunch kann sich sicher leisten, das auszuprobieren.</p>
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		<title>Von: Aki Arik</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2007/11/28/wie-blogs-in-den-usa-kuenstlich-nach-oben-gepusht-werden/#comment-17</link>
		<dc:creator>Aki Arik</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 14:42:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2007/11/28/wie-blogs-in-den-usa-kuenstlich-nach-oben-gepusht-werden/#comment-17</guid>
		<description>@Fragezeichner. Auf jeden Fall haben die genug Traffic. Davon kann unsereins nur träumen. Wenn, dann hat die ganze Aktion wahrscheinlich eher die Aufmerksamkeit auf das zur gleichen Zeit verlinkte Unternehmen von Dan Ackerman Greenberg gelenkt. Martin Weigert deutet ja so etwas in seinem Beitrag an.
Martin Oetting (ConnectedMarketing.de) meint übrigens zur gleichen Geschichte auf seinem Blog: "Die Frage ist immer, mit was für PR man Erfolg haben will. Wenn man mit einem starken schlechten Ruf eher arbeiten will, als mit einem weniger starken aber neutralen, dann kann man so was machen."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Fragezeichner. Auf jeden Fall haben die genug Traffic. Davon kann unsereins nur träumen. Wenn, dann hat die ganze Aktion wahrscheinlich eher die Aufmerksamkeit auf das zur gleichen Zeit verlinkte Unternehmen von Dan Ackerman Greenberg gelenkt. Martin Weigert deutet ja so etwas in seinem Beitrag an.<br />
Martin Oetting (ConnectedMarketing.de) meint übrigens zur gleichen Geschichte auf seinem Blog: &#8220;Die Frage ist immer, mit was für PR man Erfolg haben will. Wenn man mit einem starken schlechten Ruf eher arbeiten will, als mit einem weniger starken aber neutralen, dann kann man so was machen.&#8221;</p>
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		<title>Von: Fragezeichner</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2007/11/28/wie-blogs-in-den-usa-kuenstlich-nach-oben-gepusht-werden/#comment-16</link>
		<dc:creator>Fragezeichner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 10:04:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2007/11/28/wie-blogs-in-den-usa-kuenstlich-nach-oben-gepusht-werden/#comment-16</guid>
		<description>Hat TechCrunch durch diesen Blog-Eintrag wirklich neue Leser gewonnen? Ich glaube nicht. Traffic haben die doch genug, warum sollten sie so leichtfertig ihre Glaubwürdigkeit und Reputation auf's Spiel setzen?
TechCrunch hätte bei so einer Aktion mehr zu verlieren als zu gewinnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hat TechCrunch durch diesen Blog-Eintrag wirklich neue Leser gewonnen? Ich glaube nicht. Traffic haben die doch genug, warum sollten sie so leichtfertig ihre Glaubwürdigkeit und Reputation auf&#8217;s Spiel setzen?<br />
TechCrunch hätte bei so einer Aktion mehr zu verlieren als zu gewinnen.</p>
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