Happy New Year
Grafik © mitchoconnell
Erstellt am Montag 31. Dezember 2007
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Grafik © mitchoconnell
Erstellt am Montag 31. Dezember 2007
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Nach unbestätigten Meldungen soll eine so genannte „Reset-Schokolade“ noch rechtzeitig bis Silvester in die Läden kommen. Wenn du die Schokolade in ausreichender Menge gegessen hast, werden damit alle deine negativen Erinnerungen des vergangenen Jahres gelöscht.
Erreicht wird dies durch eine Veränderung der Endorphine, Glücksstoffe, die in Schokolade enthalten sind.
Diese wurden, angeblich unter Mitwirkung von Neurophysiologen, so weiter entwickelt, dass jetzt nicht nur eine momentane schlechte Stimmung im Gehirn „gelöscht“ werden kann. Sondern nun auch rückwirkend bis zu einem Jahr überhaupt alle negativen Erinnerungen.
Sobald die Produktentwickler sich wieder an ihr Rezept erinnern können, soll es mit der Produktion losgehen.
Photo © CookieK
Erstellt am Sonntag 30. Dezember 2007
Unter: Timeless | Keine Kommentare »
Während das pakistanische Innenministerium Al-Qaida für den Mordanschlag auf Benazir Bhutto verantwortlich macht, hat die Terrororganisation inzwischen eine Verwicklung in den Fall abgestritten.
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Erstellt am Samstag 29. Dezember 2007
Unter: Global | Keine Kommentare »
Ein Video über die Web 2.0 Blase. Nachdem es bereits mehrmals auf Youtube gelöscht (”We’re sorry, this video is no longer available”) worden war - “because of a copyright notice sent to YouTube, which seems weird since it is obviously a parody and thus should fall under fair use” - ist es nun wieder da (”Update (Nick): And it’s back up on YouTube”). Mal schaun wie lange diesmal.
“Here Comes Another Bubble”
via: TechCrunch
Erstellt am Samstag 29. Dezember 2007
Unter: Timeless, economy | Keine Kommentare »
Das Leben ist wie eine Billardkugel. Einmal angestoßen, geht es unbeirrt in der einen Richtung weiter.
Niemand kann anscheinend den schicksalshaften Lauf ändern. Oder doch? Können wir die Weichen unseres Lebens noch einmal neu stellen? Haben wir die Freiheit dazu, oder sind wir einfach unserem Schicksal unterworfen und zu sehr in private und gesellschaftliche Zwänge eingebunden?
Oft sind wir unzufrieden, weil wir eigentlich ein ganz anderes Leben führen wollen, sind aber nicht bereit die Folgen zu tragen. Darum haben wir uns eben immer wieder für dieses Leben entschieden, in dem wir drinstecken. Machen dann aber oft andere - die Erziehung, die Umstände, Sachzwänge - dafür verantwortlich, die uns angeblich daran hindern würden, unseren Traum umzusetzen.
Sind vielleicht kleine Schritte zum Ziel der richtige, pragmatische Weg? Abstand gewinnen, Verzicht auf unnötigen Ballast, Innehalten und sich langsam aus ungewollten Verstrickungen lösen?
Photo © Teodoratan
Erstellt am Freitag 28. Dezember 2007
Unter: Think about it | 7 Kommentare »

Die Alevitische Gemeinde in Deutschland hat diese Woche Strafanzeige wegen Volksverhetzung gestellt. Grund war die Ausstrahlung der “Tatort”-Folge “Wem Ehre gebührt”, durch die ihre religiösen Gefühle verletzt wurden. (Hintergrundbericht hier und hier)
Aleviten, wer? – mögen jetzt viele denken. Daran schließt sich die Frage an, wollen die Deutschen überhaupt etwas über ihre Nachbarn im gemeinsamen Land wissen? Ist dafür noch Zeit neben viel Wichtigerem wie einem Knut, dem neuen iPhone oder irgendwelchen Trash-TV-Promis? Ist trotz oder wegen Schulbildung, Medien, Internet, das Wissen über die reale Welt in der wir leben, gesunken? Oder nur das Interesse? Was ist eigentlich mit dem viel gepriesenen Bürgerjournalismus, den Blogs? Regiert nicht gerade hier oft eher der „Seichtsinn“?
Photo A.C. Cooper / © Staatliche Museen Berlin
Erstellt am Donnerstag 27. Dezember 2007
Unter: Gesellschaft, Global, Think about it | 1 Kommentar »
Heute gibt es einen Geburtstag zu feiern: Marlene Dietrich, geboren am 27. Dezember 1901 in Schöneberg bei Berlin.
Nach zahlreichen Bühnen- und Stummfilmauftritten gelang ihr in den frühen 1930er Jahren der Durchbruch mit dem Film „Der blaue Engel“. Der Film wurde gleichzeitig in deutscher und englischer Sprache gedreht und machte sie zum ersten international anerkannten deutschen Hollywood Star. Das in diesem Film von ihr gesungene Lied „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ war ein weltweiter Erfolg. Nach ihrer Emigration aus Nazi-Deutschland nahm sie 1939 die US-amerikanische Staatsbürgerschaft an. Seit den fünfziger Jahren trat sie in Bühnenshows im Sahara Hotel in Las Vegas und im „Café de Paris“ in London auf. In den siebziger Jahren beendete sie ihre Bühnenkarriere und zog sich vollständig aus der Öffentlichkeit zurück. 1992 starb Marlene Dietrich in Paris.
“Bitte geh nicht fort”
Erstellt am Donnerstag 27. Dezember 2007
Unter: Timeless | Keine Kommentare »
Erstellt am Mittwoch 26. Dezember 2007
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Erstellt am Dienstag 25. Dezember 2007
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