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	<title>Kommentare zu: „Nokia soll Wachstum und Wohlstand bringen“</title>
	<link>http://www.wilsons-island.net/2008/01/19/nokia-soll-wachstum-und-wohlstand-bringen/</link>
	<description>Magazin für globale Lebensaspekte</description>
	<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 00:04:13 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Traumtänzer</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2008/01/19/nokia-soll-wachstum-und-wohlstand-bringen/#comment-92</link>
		<dc:creator>Traumtänzer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 14:08:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2008/01/19/nokia-soll-wachstum-und-wohlstand-bringen/#comment-92</guid>
		<description>Mich interessiert nur eine Frage: würde sich irgendjemand aufregen, Nokia Handy's zurückgeben, wenn es ausreichend Arbeitsplätze, konkret jetzt in Bochum gebe? Liegt das Problem nicht eher generell an  der Wirtschaftssituation in Deutschland als an der Entscheidung eines Konzernes?
Und diese Wirtschaftssituation hängt ja meiner Meinung nach auch  mit der Einstellung der Politiker und Gewerkschaften in Deutschland zusammen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mich interessiert nur eine Frage: würde sich irgendjemand aufregen, Nokia Handy&#8217;s zurückgeben, wenn es ausreichend Arbeitsplätze, konkret jetzt in Bochum gebe? Liegt das Problem nicht eher generell an  der Wirtschaftssituation in Deutschland als an der Entscheidung eines Konzernes?<br />
Und diese Wirtschaftssituation hängt ja meiner Meinung nach auch  mit der Einstellung der Politiker und Gewerkschaften in Deutschland zusammen.</p>
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		<title>Von: Lara</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2008/01/19/nokia-soll-wachstum-und-wohlstand-bringen/#comment-91</link>
		<dc:creator>Lara</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 11:59:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2008/01/19/nokia-soll-wachstum-und-wohlstand-bringen/#comment-91</guid>
		<description>Nein, für mich ganz klar: Der Etablierte hat nicht höhere Rechte als der neu Hinzugekommene.
Ich komme immer wider auf "mein" Thema zurück: Bereits in den Familien, bereits im Feundeskreis, an Schulen und überall, sollte es ganz normal sein, andere zu unterstützen und gleichzeitig etwas über den eigenen Tellerrand hinaus, also "global" zu schauen.

Ich gestehe, auch ich habe mich von der Reaktion "Nokia-Handy weg" beeinflussen lassen.

Aber das bringt wirklich nichts. Die Welt ist nun mal global und wir müssen fähig werden, uns der Globalisierung zu stellen. Allerdings finde ich das Thema "soziales Gewissen der Unternehmer" schon wichtig:
Unternehmer müssen wisen, dass sie es nicht mit "Human Capital" zu tun haben, sondern mit lebendigen Menschen, die nicht nur teueren Kapital-Verlust bedeuten. Verantwortungbewusster Umgang mit Menschen ist dringend nötig. Den Ansatz "Weiterbildung" finde ich schon mal sehr gut.

Möglichkeiten der Gesellschaft und des Einzelnen, sich der Globalisierung zu stellen, sehe ich wie folgt:

- Sozialen Umgang miteinander pflegen und sich gegenseitig untersützen - siehe oben. Diese Loyalität  sollte "Kultur" werden. Naturwissenschaftler fanden heraus, dass der Mensch in der Evolution enorm von seinem "sozialen"  Verhalten - hier waren wohl eher gemeinsam nutzbare Lösungen angedacht als wirklich soziales Empfinden für den anderen - profitiert hat. Mehr als von seiner Aggressivität, sprich den Kriegen, untereinander.

- Kinder animieren, sich zu bilden um in der Gobalisierung zu bestehen. Abgedroschen, ich weiß, aber viele Eltern, die nicht so privilegiert sind, haben es noch nicht verstanden.

- Sozialeres Verhalten der Unternehmen und der Politiker, z.B. wenn eine Subvention gewährt wird und man damit eine gewisse Hoffnung verbindet, diese auch fest vereinbaren (Arbeitsplätze). Alles andere ist verantwortungsloses Geldhinausschmeißen, das eigentlich den Steuerzahlern gehörte. Oder am besten Subventionen ganz sein lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, für mich ganz klar: Der Etablierte hat nicht höhere Rechte als der neu Hinzugekommene.<br />
Ich komme immer wider auf &#8220;mein&#8221; Thema zurück: Bereits in den Familien, bereits im Feundeskreis, an Schulen und überall, sollte es ganz normal sein, andere zu unterstützen und gleichzeitig etwas über den eigenen Tellerrand hinaus, also &#8220;global&#8221; zu schauen.</p>
<p>Ich gestehe, auch ich habe mich von der Reaktion &#8220;Nokia-Handy weg&#8221; beeinflussen lassen.</p>
<p>Aber das bringt wirklich nichts. Die Welt ist nun mal global und wir müssen fähig werden, uns der Globalisierung zu stellen. Allerdings finde ich das Thema &#8220;soziales Gewissen der Unternehmer&#8221; schon wichtig:<br />
Unternehmer müssen wisen, dass sie es nicht mit &#8220;Human Capital&#8221; zu tun haben, sondern mit lebendigen Menschen, die nicht nur teueren Kapital-Verlust bedeuten. Verantwortungbewusster Umgang mit Menschen ist dringend nötig. Den Ansatz &#8220;Weiterbildung&#8221; finde ich schon mal sehr gut.</p>
<p>Möglichkeiten der Gesellschaft und des Einzelnen, sich der Globalisierung zu stellen, sehe ich wie folgt:</p>
<p>- Sozialen Umgang miteinander pflegen und sich gegenseitig untersützen - siehe oben. Diese Loyalität  sollte &#8220;Kultur&#8221; werden. Naturwissenschaftler fanden heraus, dass der Mensch in der Evolution enorm von seinem &#8220;sozialen&#8221;  Verhalten - hier waren wohl eher gemeinsam nutzbare Lösungen angedacht als wirklich soziales Empfinden für den anderen - profitiert hat. Mehr als von seiner Aggressivität, sprich den Kriegen, untereinander.</p>
<p>- Kinder animieren, sich zu bilden um in der Gobalisierung zu bestehen. Abgedroschen, ich weiß, aber viele Eltern, die nicht so privilegiert sind, haben es noch nicht verstanden.</p>
<p>- Sozialeres Verhalten der Unternehmen und der Politiker, z.B. wenn eine Subvention gewährt wird und man damit eine gewisse Hoffnung verbindet, diese auch fest vereinbaren (Arbeitsplätze). Alles andere ist verantwortungsloses Geldhinausschmeißen, das eigentlich den Steuerzahlern gehörte. Oder am besten Subventionen ganz sein lassen.</p>
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