Archiv für Februar, 2008

Erderwärmung for Merkel

Gestern wurde im Radio gemeldet:
„Der niedrige Stand der Arbeitslosenzahl ist auch auf den sehr milden Winter zurückzuführen“.
Na dann ist doch jetzt alles ganz wunderbar, oder? ;-)
Also mit der Erderwärmung, mein ich.
Die globale Klimaerwärmung senkt die deutsche Arbeitslosenzahl.
Wer will denn da noch gegen Globalisierung sein?

Wie bekommt das Merkel das alles nur immer so super hin?
Erst den Kohl, dann die Stoiberschröder`s und - nun auch noch das Klima.
Also ich bin geplättet. Na - und wen knöpft die sich jetzt wohl als nächstes vor?

Update:

Schnitz: Host`scho g`hört?
Raffl: Wos`na?
Schnitz: Dei Erdwärmung hot dei Arbeitslusn gsengt.
Raffl: Wen hot`s versengt?
Schnitz: Die Aaarbeitslooosen!
Ah gschmarri, net versenkt. Gsengt, hot sas. Dei Zahln.
Raffl: Wecha dei Erwärmung?
Schnitz: Na fraali?
Raffl: Wieso na?
Schnitz: Na für di Merkl, du Dolln!
Raffl: Kenna si dei?
Schnitz: Des glabbst!

Erstellt am Freitag 29. Februar 2008
Unter: Timeless | 3 Kommentare »

Schicksal und Glaube

i-am-leaving.jpgIch weiß, wir sind nicht frei, denn ich bin es nicht.

Plötzlich beugte ich mich ganz nah an sein Gesicht, dass er ein wenig zuckte, und schrie laut und immer lauter: Sie sind der größte Verbrecher! Sie heilen nur, damit man uns wieder als Kanonenfutter brauchen kann“. … “Sie kommen in eine Heilanstalt“, sagte der Arzt tonlos und die Wärter nahmen mich in ihre Mitte“.

Wir sind Gefangene“, nennt Oscar Maria Graf die bewegende Erzählung, in der er die Moral-, Denk-, und Verhaltensgefängnisse seiner Zeit beschreibt. Seine Suche nach Befreiung und Selbstverwirklichung, die oft nur auf Kosten anderer zu haben ist. Wir wehren uns gegen das schicksalhafte Leben - und verstricken uns zugleich immer weiter.
Freiheit – nur um ein vorbestimmtes Schicksal zu verwirklichen? Alles ist, wie es ist?

Peter Härtling: „Ich sollte meinem Vater die Tabletten bringen. Er hatte die Ruhr. Ich lief hin zu dem Ort, an dem er und die anderen Kriegsgefangenen festgehalten wurden. Sie wurden gerade in Marsch gesetzt. Da entdecke ich meinen Vater. Er winkt und lächelt mir zu. Ich winke zurück und laufe schneller. Ein Wachsoldat tritt mir in den Weg, schlägt mich mit dem Gewehrkolben und drängt mich ab. Ich hatte nicht mehr den Mut, meinem Vater die Tabletten zu bringen. Ich versteckte sie unter einem Heuhaufen, denn mit den Tabletten in der Hand traute ich mich nicht zurück zu meiner Mutter. Nach einem Jahr erfuhren wir, dass Vater im Lager gestorben war. Irgendwann konnte meine Mutter all das Erlebte nicht mehr ertragen - die erlittene Vergewaltigung, die Vertreibung, den Tod meines Vaters - und beging Selbstmord.

Die, die vor uns da waren, zwingen uns zu Eindrücken, die unser Leben - uns selbst - formen. Sollen wir diese Bilder vergessen, weil sie nicht eigentlich zu uns gehören oder bin I c h gerade das, was Ich nicht sein will, was aber schicksalhaft mit mir verbunden ist?
Ich ist ein anderer“, meint Arthur Rimbaud.

Die Entscheidung liegt bei dir!“, sagt Reinhard K. Sprenger. Dann wäre ich also für mein Schicksal selbst verantwortlich. Stünde immer wieder vor neu der Wahl, und hätte die Freiheit dazu, mein Schicksal jederzeit zu ändern. Wenn ich keinen anderen Menschen für mein eigenes Schicksal verantwortlich machen kann - warum sollte ich dann dem Rat eines anderen Menschen Glauben schenken? Einen jedoch kann ich für mein Schicksal verantwortlich machen: Gott. Dann sollte ich doch Ihm dafür glauben?

In die Hölle schafft es der Mensch alleine, in den Himmel kommt er nur zusammen mit seinem größten Feind. Gibt sie also doch, die Hölle? Einige haben durch die geöffneten Höllentore gesehen und seitdem plagt sie die Angst. Sie können es nicht mehr vergessen: Wie man in die Hölle kommt und wer hinein kommt. Es ist anders, als es die Religionen erzählen. Auch deshalb glauben viele nicht mehr an die Religionen.

Wir wissen, gegen wen Menschen ihren Glauben missbrauchen - gegen Menschen. Religionen unterscheiden sich in dem Maß ihrer Toleranz (und dies könnte den Stoff für einen weiteren Essay abgeben). Gemeinsam ist jedoch allen, dass sie ihren Glauben für wahr, für die einzige Wahrheit, den der anderen für unwahr, halten.

Das „So-Sein“ des Menschen verhindert ein endgültiges und vollständiges Erfassen „der Wahrheit“. Einige Farben und Töne können wir wahrnehmen, andere nicht. „Wie wirklich ist die Wirklichkeit“, fragt Paul Watzlawik. Trotz aller Fortschritte: der Mensch bleibt, ja muss „blind“ bleiben, gegenüber der „wahren“ Wirklichkeit – seiner Erkenntnis sind naturgegebene Grenzen gesetzt. “Je mehr ich weiß, desto mehr erkenne ich, dass ich nicht weiß” wusste Albert Einstein, sich auf Sokrates beziehend.

In jedem geschlossenen System wird aus „heiß und kalt“ früher oder später lauwarm, hält uns der zweite Hauptsatz der Thermodynamik vor Augen. Ordnung und Information zerfallen in einen Zustand gleichmäßiger Unordnung. Ein Ruhezustand der Gleichverteilung. „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ und nie nach oben, beobachtet Isaac Newton. Die Naturgesetze und das Gesetz des Schicksals formen jenen geschlossenen Raum. Gibt es also nur diese eine, in sich abgeschlossene, Welt?

„Es gibt auch eine nicht-deterministische Zweite Welt“, die Quantentheorie bringt den “Zufall” ins Spiel. Der Zufall - Ereignisse, die nicht kausal erklärbar sind, hinter denen keine erkennbare Regel steckt? Deren Gesetzmäßigkeit wir nicht erklären können?

Nein, „Das beobachtete System ist in sich zufällig!“, es gibt den Zufall tatsächlich, sagen Niels Bohr und Werner Heisenberg. Der Zufall, „kontinuierlich neues erschaffend“, glaubt nicht an ein gesetzmäßiges Schicksal, sondern an die Freiheit. Meine Freiheit.

Photo © Teodoratan

Erstellt am Dienstag 26. Februar 2008
Unter: Gesellschaft, Science, Think about it | 6 Kommentare »

“Du wirst ja langsam zum Webaholic”

“Das Thema Internetsucht ist bislang noch recht unbekannt. Auf viele Menschen übt das Internet eine geradezu magische Anziehungskraft aus. Das Wort Internet- oder Onlinesucht beschreibt den zwanghaften Drang zum surfen, chatten, spielen, downloaden oder sonstigen unkontrollierten Aktivitäten im Internet. Mediensucht ist der Oberbegriff der auch die Internetsucht, als eine Sucht nach einem Medium, einschließt. Die Mediensucht zählt somit zu den stoffungebundenen bzw. substanzunabhängigen Süchten.”

Na, wenn dem so ist, sollte ich mich mal wieder stärker meinen anderen Süchten widmen, oder? ;-)

Erstellt am Samstag 23. Februar 2008
Unter: Gesellschaft, Think about it | 3 Kommentare »

Jade Raymond - der Star der Videogames

Der berühmteste Videogame-Entwickler ist - eine schöne und erfolgreiche Frau. Die Videospiele-Welt hat einen Star - Jade Raymond. Über die Spieleszene hinaus bekannt wurde sie vor allem während der Promotiontour für “Assassin’s Creed”. Die 32-jährige ist Computerspiel-Produzentin bei Ubisoft in Kanada und eine der wenigen Frauen in dieser Industrie. Der Umsatz in der Spieleindustrie wächst rasant und liegt aktuell bei rund 18 Milliarden Dollar weltweit.

“Die am stärksten wachsenden Gruppen bei den Computerspielern sind Frauen und die Über-35-Jährigen”*, meinte Jade Raymond am Wochenende bei einer Präsentation im Rahmen der “Berlinale Keynotes”. Jade Raymond hat Informatik studiert und vor Ubisoft bereits bei Electronic Arts und Sony gearbeitet. “Genau genommen habe ich meine ersten Programme mit etwa neun geschrieben… Wir hatten in der Schule ein Wissenschafts-Projekt mit Robotern, die mussten gesteuert werden.”*

* Berliner Zeitung

Erstellt am Mittwoch 20. Februar 2008
Unter: Kultur | 3 Kommentare »

Oliver Pocher - jetzt bist du am Zug!

In Stephen Colbert`s Late Night Show wurde Pocher als Raubkopie entlarft. Ich bin gespannt, ob Oliver Pocher darauf eine gute Antwort einfällt. Bisher war “Schmidt & Pocher” ja eher enttäuschend.

Erstellt am Sonntag 17. Februar 2008
Unter: Kultur | Keine Kommentare »

Auf nach Liechtenstein?

Steuerhinterziehung ist zwar mittlerweile ein anerkannter Volkssport - 30 Milliarden Euro gehen so angeblich am Fiskus vorbei - aber wenn die Spitzenverdiener auch mal ein “wenig” mitspielen wollen, hört der Spaß dann doch auf. Mehr als tausend Verdächtige, unter ihnen Post-Chef Klaus Zumwinkel, sollen bis zu vier Milliarden Euro Schwarzgeld bei einer Liechtensteiner Bank deponiert haben. Welche Richtung diese Geschichte weiter nehmen wird, ist allerdings noch nicht ausgemacht.

Äußerst dubios ist an dieser Affäre allerdings auch die Mithilfe des BND bei den Ermittlungen. Die Steuerbehörden zahlten dem deutschen Nachrichtendienst 5 Mio € für eine CD mit den Bankdaten der Steuerflüchtlinge! Soll eine deratige Behördenzusammenarbeit erlaubt sein, oder hat der Staat generell schon zu viel Einblick in private Daten? Müssen Steuerflüchtlinge zukünftig härter bestraft werden? Stimmt da irgend etwas mit dem Verantwortungsgefühl der Manager gegenüber der Gesellschaft nicht mehr?

Das was wir gerade erleben, ist die Notwendigkeit
der Neubegründung ethischen Verhaltens in Wirtschaft und Gesellschaft.

Die Kontrollmacht des Staates ist im Zuge der Globalisierung geschwunden. Die Unternehmen haben sich unter der “Parole “Neoliberalismus” an eine globale Konkurrenzsituation anzupassen versucht und hoffen, mit nur noch einem einzigen Bewertungsmaßstab für ihr Verhalten - der Gewinnmaximierung - besser überleben zu können.

Auf dem Höhepunkt dieser rein betriebswirtschaftlich orientierten Vorgehensweise kommt jetzt immer vehementer der dritte Partner in dem ökonomischen Handlungsdreieck in`s Spiel. Der Mensch, als Konsument und Basis jeden Unternehmenserfolgs. Er ist es nun, der immer öfter sein eigenes Verhalten ganz bewusst an ethischen Wertmaßstäben orientieren will und auch auszurichten beginnt. Sein Verhalten, die Summe der vielen kleinen Käufe oder eben Nicht-Käufe - und nicht mehr der Staat mit seinen Vorgaben - werden in Zukunft den entscheidenden Einfluß auf Unternehmensentscheidungen und das Verhalten der Verantwortlichen in den Unternehmen haben.

Eine immer größere Zahl von Menschen verlangt heute von den Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft verantwortungsvolles Handeln und richtet zunehmend ihre Kaufentscheidung danach aus.

Nur den Unternehmen, die durch ethische Orientierung einen positiven Imagegewinn verbuchen, wird es zukünftig noch gelingen, die immer gleichförmigeren Produkte unterscheidbar zu machen und mit Attraktivität aufzuladen. Verantwortliches Handeln wird so zu einem Faktor für Unternehmenserfolg, der gern auch kopiert werden darf.

Aber - um zu H. Zumwinkel zurückzukehren. Eine Frage bleibt für mich unbeantwortet. Was treibt einen Menschen an, solch ein Risiko einzugehen? Aus Not hat er es gewiss nicht getan. Ist es wirklich die Gier nach noch mehr? Oder das Gefühl, sich zurückholen zu müssen, was ihm seiner Meinung nach zusteht? Der Ehrgeiz schlauer zu sein, als die Finanzbehörden?

Literatur: Ethik im Management; Einkaufsrevolution, Konsumenten entdecken ihre Macht; No Logo;

Dikussion: Spiegelfechter; FdoG; Oeffinger Freidenker;

Erstellt am Sonntag 17. Februar 2008
Unter: Gesellschaft, economy | 2 Kommentare »

Ugly Duckling - “Eye On The Goldchain”

via: daburna

Erstellt am Samstag 16. Februar 2008
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Diese Drohung zieht bei mir nicht mehr

et-in-town.jpg Das Ende ist absehbar. Bald ist mein 1-monatiges Fahrverbot rum - und ich muss sagen, so richtig abschrecken kann mich so was jetzt nicht mehr. Nach dem man sich als Kreativarbeiter daran gewöhnt hat, pünktlichst statt flexibel zu sein; es dich irgendwann nicht mehr aufregt, wenn du am Bahngleis plötzlich feststellt, dass abends nur jede Stunde ein Zug von der Arbeit nach Hause fährt; du nach Wochen erfährst, dass eine andere Fahrkartenversion viel billiger gewesen wäre - wenn du das alles hinter dir hast, ist es ohne Auto eigentlich recht entspannend. Die Drohung “Fahrverbot” hat ihre Wirkung bei mir verloren.

Tja - und während einer Zugfahrt hat man auch mal Zeit für so Fragen wie: “Ist es eigentlich immer so, dass unsere Befürchtung, oft auch Ängste, vor dem, was uns erwarten könnte, viel größer sind als das, was dann tatsächlich auf uns zukommt?” Ich denke da z.B. nur an meine Prüfungen oder Referate in der Schule oder im Studium. Was hatte ich da nicht oft für Ängste - und dann war alles halb so schlimm. Aber nicht nur in den Schulen kennt man die Angst vor dem, was einem bedrohlich werden könnte. Auch andere gesellschaftliche Großinstitutionen, wie die Kirchen - haben die nicht auch früher einmal mit der Angst und der Androhung ewiger Strafen gearbeitet?

Wie ist das eigentlich in der Kindererziehung? Ist die “Angst” vor z.B. einem Fernsehverbot, die Drohung damit, nicht viel überzeugender, als es dann auch tatsächlich zu verhängen? Haben die Kids, wenn es denn wirklich ausgesprochen wird, nicht schon längst eine viel interessantere Beschäftigung entdeckt? Oder wäre es inkonsequent, eine Drohung nicht auch wahr zu machen? Und wie verhält sich das dann in der Politik? Wäre es z.B. vor dem Irak-Krieg nicht besser gewesen, die Drohkulisse einfach weiter aufrecht zu erhalten, als die Drohung auch umzusetzen? Oder funktioniert das nur bei Menschen wie mir, die grundsätzlich bereit sind, sich an Regeln zu halten? Ich weiß es nicht. Was meint ihr dazu?

Vielleicht sind ja auch die Aliens, wenn sie denn einmal wirklich durch unsere Strassen spazieren, viel harmloser, als es uns jetzt unsere Fantasie oder Science-Fiction Thriller vorgauckeln?

Erstellt am Freitag 15. Februar 2008
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Steven Spielberg hat gekündigt

spielberg.jpgDer Filmemacher, Regisseur und Oscarpreisträger Steven Spielberg berät China nicht mehr für die olympischen Spiele. Der Grund ist die Sudan-Politik Chinas. “Mein Gewissen erlaubt es mir nicht, wie gewohnt einfach weiterzumachen… Es geht darum, alles dafür zu tun, dass den unbeschreiblichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die weiter in Dafur passieren, endlich Einhalt geboten werde“. darfur.jpg

Spielberg verlangte in einer öffentlichen Erklärung, dass China mehr tun muss, um die menschliche Tragödie in Dafur zu beenden. China ist einer der Hauptabnehmer für sudanesisches Erdöl und pflegt enge wirtschaftliche Beziehungen zum Sudan. In der Vergangenheit hat China stets sein Veto im UN-Sicherheitsrat eingelegt, wenn das Vorgehen der Regierung in Khartum verurteilt werden sollte.

Nach Schätzungen von NGO`s wurden in den vergangenen Jahren bei dem Konflikt in Darfur mehr als 200.000 Menschen getötet. Bis zu 2,5 Millionen wurden vertrieben, viele flohen in die Nachbarländer des Sudans. Die islamistische Regierung in Khartum, die die Rückendeckung Chinas hat, streitet bis heute jeden Vorwurf der gezielten Vertreibung ab.

Quelle: Spiegel Online

Erstellt am Freitag 15. Februar 2008
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City of the Future

future-city.jpg

Der Architekt Iwamoto Scott/San Francisco hat den Wettbewerb
über das Thema “Futuristische Vision der Stadt” gewonnen.
Veranstaltet wurde der Wettbewerb von The History Chanel.

The competition was fierce with 8 teams in each city vying for the $10,000 Grand Prize and City of the Future title. Teams only had one week to envision what their city might look like in 100 years, a mere 3 hours to construct their models, and just 15 minutes to present their vision to a panel of five esteemed judges. Now it’s your turn! We want you to decide who will walk away with an additional $5,000 and the title of National Champion by casting a vote for your favorite City of the Future.

Sein Vorschlag “Hydronetz” ist ein unterirdisches Netz von Tunneln für wasserstoffangetriebene, schwebende Fahrzeuge. Ein architektonischer Wald, der in den durch den steigenden Meeresspiegel überschwemmten Tiefland-Gebieten sprießt.

via Drawn

Erstellt am Donnerstag 14. Februar 2008
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