Macht die Schule die Kinder kaputt?
Überforderte und gestresste Schüler, unfähige Lehrer und Stoff der nur noch durchgepaukt wird. Mobbing, Gewalt und hilflose Lehrer. Eine verkorkste Schulreform, zu vielunnötiger Bildungsballast und eine weltfremde Schulbürokratie. Es gibt viel, was Schüler, Eltern und auch Lehrer aufregt und an unseren Schulen kritisieren. Macht die Schule in Deutschland die Schüler wirklich krank?
Ist es also vielleicht besser für die Kinder, wenn man sie z.B. zu Hause unterrichtet? Während in Deutschland die Schulpflicht selten bewußt umgangen wird - und wenn dann meist nur von Einzelnen, eher religiös motivierten Menschen - ist das sog. “Home-Schooling” in den USA stärker verbreitet.
Homeschooling oder auch Hausuntericht genannt, sollte das als ein ganz normaler alternativer Bildungsweg der Zukunft gesehen werden? Oder fehlt den Kindern dann der Kontakt zu gleichaltrigen, leidet dadurch die Entwicklung der sozialen Kompetenz? Kann “Home-Schooling” ein besserer, weil stressfreierer Unterricht sein? Der individueller die Fähigkeiten jedes einzelnen Kindes fördert?
Erstellt am Mittwoch 6. Februar 2008
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