“Du wirst ja langsam zum Webaholic”
“Das Thema Internetsucht ist bislang noch recht unbekannt. Auf viele Menschen übt das Internet eine geradezu magische Anziehungskraft aus. Das Wort Internet- oder Onlinesucht beschreibt den zwanghaften Drang zum surfen, chatten, spielen, downloaden oder sonstigen unkontrollierten Aktivitäten im Internet. Mediensucht ist der Oberbegriff der auch die Internetsucht, als eine Sucht nach einem Medium, einschließt. Die Mediensucht zählt somit zu den stoffungebundenen bzw. substanzunabhängigen Süchten.”
Na, wenn dem so ist, sollte ich mich mal wieder stärker meinen anderen Süchten widmen, oder? ![]()










Samstag 23. Februar 2008 um 20:06
Hallo,
ich weiss ja nicht wie es anderen in solchen Fällen geht:
http://www.webaholic.info/impressum.htm
http://www.achatfinanz.de/
Mich stört hier vor allem die Ohnmacht der Gesellschaft…
Gruß
Samstag 23. Februar 2008 um 22:21
stoffungebunden? substanzunabhängig? Wer bezeichnet da unsere Elaborate als substanzlos? Und über Stoffmangel kann ich zumindest in diesem Blog wirklich nicht klagen. Mein eigenes, nun ja, unkontrolliert ist wohl in der Tat zuweilen das treffende Wort für meine Sprachentgleisungen.
Ich blick’s nicht, was ist das für ein Verein? Jedenfalls alles voll mit AdSense-Anzeigen. Eigentlich keine schlechte Idee: Einfach mal irgendwas pathologisieren, mit den entsprchenden keywords schaltet Google dann Werbung für Psychopharmaka.
Samstag 23. Februar 2008 um 22:50
@ S.T.Tick: “was ist das für ein Verein?” Nennt sich “Aufklärung für Betroffene”
Aber das buzzword “Webaholic” hat was. Klingt nach “Workaholic”