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	<title>Kommentare zu: Allem Anfang wohnt ein Zauber inne…</title>
	<link>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/</link>
	<description>Magazin für globale Lebensaspekte</description>
	<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:44:39 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Jörg Friedrich</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-360</link>
		<dc:creator>Jörg Friedrich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 07:58:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-360</guid>
		<description>Einerseits feiern wir die Idee des Neuanfangs und andererseits wissen wir, dass er unmöglich ist.

Man stelle sich einen Menschen vor, dessen Lebensinhalt es ist, täglich neu anzufangen. Das, was er gestern begonnen hat, führt er nicht fort, sondern beginnt etwas neues.

Für den wäre es ein wahrer Neuanfang, an einem Tag mal das fortzusetzen, was er gestern begonnen hat.

Du hast mir, ohne es zu wissen und zu wollen, einen neuen Zugang zu einem Buch gegeben, mit dem ich mich gerade "quäle" das den Titel trägt: "Jenseits des Seins oder anders als sein geschieht"</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einerseits feiern wir die Idee des Neuanfangs und andererseits wissen wir, dass er unmöglich ist.</p>
<p>Man stelle sich einen Menschen vor, dessen Lebensinhalt es ist, täglich neu anzufangen. Das, was er gestern begonnen hat, führt er nicht fort, sondern beginnt etwas neues.</p>
<p>Für den wäre es ein wahrer Neuanfang, an einem Tag mal das fortzusetzen, was er gestern begonnen hat.</p>
<p>Du hast mir, ohne es zu wissen und zu wollen, einen neuen Zugang zu einem Buch gegeben, mit dem ich mich gerade &#8220;quäle&#8221; das den Titel trägt: &#8220;Jenseits des Seins oder anders als sein geschieht&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Offene Fragen der Woche (15) &#171; Das Frage-Blog</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-346</link>
		<dc:creator>Offene Fragen der Woche (15) &#171; Das Frage-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 07:44:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-346</guid>
		<description>[...] Wilsons-Island: Allem Anfang wohnt ein Zauber inne [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Wilsons-Island: Allem Anfang wohnt ein Zauber inne [&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Aki T. Arik</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-345</link>
		<dc:creator>Aki T. Arik</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 08:46:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-345</guid>
		<description>@Fragezeichner: Ich meine da hast du Recht, der Gedanke an einen Neuanfang ist immer inspirierend. 

@Muschelschubserin: Den Gedanken von dir, dass "d&lt;em&gt;ie Geburt ein Neuanfang ist. Der individuelle Urknall sozusagen&lt;/em&gt;", finde ich sehr schön.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Fragezeichner: Ich meine da hast du Recht, der Gedanke an einen Neuanfang ist immer inspirierend. </p>
<p>@Muschelschubserin: Den Gedanken von dir, dass &#8220;d<em>ie Geburt ein Neuanfang ist. Der individuelle Urknall sozusagen</em>&#8220;, finde ich sehr schön.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Kostic</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-344</link>
		<dc:creator>Michael Kostic</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 23:22:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-344</guid>
		<description>Hallo Aki T. Arik,

"du erwähnst die Individualität der Menschen (mit leicht zweifelndem Unterton, oder?)."

-Natürlich :-)

"Jede Art hat sich aus einer anderen entwickelt. Dies klingt jetzt vielleicht banal. Aber genau dieser banale Widerspruch zwischen unserem Wissen und unserer Weltanschauung fasziniert mich."

-Könnte es sein das Geist viel mehr Zeit für den ihn umgebenden Raum braucht, um sich stabilisieren zu können, als wir als Gesellschaft dies dem Träger dessen bisher ermöglichen?

"Was könnte man daraus lernen? Vielleicht dass es besser ist, für eine sinnvolle „Unwahrheit“ zu kämpfen, als für eine sinnleere „Wahrheit“?"

-Wenn man erst einmal erkannt hat, dass solcherlei "sinnleere" Wahrheit tatsächlich "sinnvolle" Inhalte enthält, geht es vor allem darum eben diese als faszinierend zu verstehen :-)

Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Aki T. Arik,</p>
<p>&#8220;du erwähnst die Individualität der Menschen (mit leicht zweifelndem Unterton, oder?).&#8221;</p>
<p>-Natürlich <img src='http://www.wilsons-island.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8220;Jede Art hat sich aus einer anderen entwickelt. Dies klingt jetzt vielleicht banal. Aber genau dieser banale Widerspruch zwischen unserem Wissen und unserer Weltanschauung fasziniert mich.&#8221;</p>
<p>-Könnte es sein das Geist viel mehr Zeit für den ihn umgebenden Raum braucht, um sich stabilisieren zu können, als wir als Gesellschaft dies dem Träger dessen bisher ermöglichen?</p>
<p>&#8220;Was könnte man daraus lernen? Vielleicht dass es besser ist, für eine sinnvolle „Unwahrheit“ zu kämpfen, als für eine sinnleere „Wahrheit“?&#8221;</p>
<p>-Wenn man erst einmal erkannt hat, dass solcherlei &#8220;sinnleere&#8221; Wahrheit tatsächlich &#8220;sinnvolle&#8221; Inhalte enthält, geht es vor allem darum eben diese als faszinierend zu verstehen <img src='http://www.wilsons-island.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Muschelschubserin</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-343</link>
		<dc:creator>Muschelschubserin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 16:14:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-343</guid>
		<description>Schön, dass es hier wieder etwas Neues gibt. :D

Der Text regt wie immer zum Nachdenken an und enthält viele Weisheiten, die banal erscheinen, die es aber nicht sind. In diesem Zusammenhang finde ich es auch interessant, darüber nachzudenken, ob Geburt ein Neuanfang ist. Der individuelle Urknall sozusagen.

Schönes Thema!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön, dass es hier wieder etwas Neues gibt. <img src='http://www.wilsons-island.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Text regt wie immer zum Nachdenken an und enthält viele Weisheiten, die banal erscheinen, die es aber nicht sind. In diesem Zusammenhang finde ich es auch interessant, darüber nachzudenken, ob Geburt ein Neuanfang ist. Der individuelle Urknall sozusagen.</p>
<p>Schönes Thema!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fragezeichner</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-340</link>
		<dc:creator>Fragezeichner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 07:29:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-340</guid>
		<description>Tolles Thema! Ein Neuanfang ist für mich vor allem eine inspirierende Idee und Katalysator für persönliche Veränderungen. So wie ein neues Jahr gute Vorsätze produzieren kann, kann ein (imaginärer) Neuanfang einen Menschen voranbringen. Manchmal braucht es eben einen kleinen Trick!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tolles Thema! Ein Neuanfang ist für mich vor allem eine inspirierende Idee und Katalysator für persönliche Veränderungen. So wie ein neues Jahr gute Vorsätze produzieren kann, kann ein (imaginärer) Neuanfang einen Menschen voranbringen. Manchmal braucht es eben einen kleinen Trick!</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Aki T. Arik</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-342</link>
		<dc:creator>Aki T. Arik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 06:51:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-342</guid>
		<description>Hallo Michael,

du erwähnst die Individualität der Menschen (mit leicht zweifelndem Unterton, oder?). Ich sehe das ähnlich und denke, dass die „Idee des Neuen und Einzigartigen“ und die Erfindung der Individualität tatsächlich in einem engen Zusammenhang stehen.
Der von mir hier zitierte Satz über die unverändert bestehenden Baupläne des Lebens hat mich zu diesem Beitrag angeregt. Ich hatte natürlich auch einmal gelernt, dass Evolution bedeutet, dass sich die Arten, eine aus der anderen, entwickelt haben. Aber wenn ich mich beobachte, hat dieses Wissen im Kopf nichts mit unserem Lebensgefühl zu tun. In unserem Lebensgefühl sehen wir die Welt, glaube ich, nicht evolutionär zusammenhängend, sondern jedes Ding, jedes Wesen für sich „konstruiert“. 
Genau so wie dies z.B. auch der bibl. Schöpfungsbericht widerspiegelt. Hier werden, aus dem immer gleichen Ausgangsstoff, jedes mal neu alle Wesen ganz für sich stehend, als Individuum eben, „konstruiert“. 
Aber so war es natürlich in Wahrheit nicht  ;-)  

Jede Art hat sich aus einer anderen entwickelt. Dies klingt jetzt vielleicht banal. Aber dieser banale Widerspruch zwischen unserem Wissen und unserer Weltanschauung fasziniert mich. Die Erkenntnisse der Wissenschaft, insbesondere der Evolutionslehre, haben in unser Alltagsbewusstsein und vor allem in unser Lebensgefühl noch keinen Eingang gefunden. Hier glauben wir noch immer an "das einzigartige und neuartige Sein" von Ereignissen, Dingen und Menschen, an die Individualität und unverbundene Einzigartigkeit.

Aber vielleicht ist auch genau dieser "Glaube" etwas, das nicht aufgegeben werden sollte. Der Sinn des Schöpfungsberichts, dessen „Fehler“ garantiert bereits dem Autor - oder gerade ihm - bekannt war, scheint mir zu sein, dass es nur durch die erzählte Trennung und Unterscheidung der einzelnen Wesen aus der Kette der Zeit möglich wird, die Eigenart jeder eigenen Art herauszuheben. Das individuelle, neue und unverwechselbare jedes Wesens zu „konstruieren“. Der Anfang der Unterscheidung. 
Bis hin eben zu einer Anerkennung jedes Menschen als eine eigene Persönlichkeit, der Vorstellung eines erkennbar Individuellen, den Menschenrechten, u.s.w. Es ist sicher kein Zufall, dass diese Werte im Westen,  unter dem Einfluss einer „falschen“ Vorstellung, eines „unwahren“ Schöpfungsberichts, entstanden sind.

Was könnte man daraus lernen? Vielleicht dass es besser ist, für eine sinnvolle „Unwahrheit“ zu kämpfen, als für eine sinnleere „Wahrheit“?
Auf jeden Fall eine Aufforderung zu mehr Selbstironie im Umgang mit den eigenen Überzeugungen und mehr Toleranz gegenüber anderen Überzeugungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Michael,</p>
<p>du erwähnst die Individualität der Menschen (mit leicht zweifelndem Unterton, oder?). Ich sehe das ähnlich und denke, dass die „Idee des Neuen und Einzigartigen“ und die Erfindung der Individualität tatsächlich in einem engen Zusammenhang stehen.<br />
Der von mir hier zitierte Satz über die unverändert bestehenden Baupläne des Lebens hat mich zu diesem Beitrag angeregt. Ich hatte natürlich auch einmal gelernt, dass Evolution bedeutet, dass sich die Arten, eine aus der anderen, entwickelt haben. Aber wenn ich mich beobachte, hat dieses Wissen im Kopf nichts mit unserem Lebensgefühl zu tun. In unserem Lebensgefühl sehen wir die Welt, glaube ich, nicht evolutionär zusammenhängend, sondern jedes Ding, jedes Wesen für sich „konstruiert“.<br />
Genau so wie dies z.B. auch der bibl. Schöpfungsbericht widerspiegelt. Hier werden, aus dem immer gleichen Ausgangsstoff, jedes mal neu alle Wesen ganz für sich stehend, als Individuum eben, „konstruiert“.<br />
Aber so war es natürlich in Wahrheit nicht  <img src='http://www.wilsons-island.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Jede Art hat sich aus einer anderen entwickelt. Dies klingt jetzt vielleicht banal. Aber dieser banale Widerspruch zwischen unserem Wissen und unserer Weltanschauung fasziniert mich. Die Erkenntnisse der Wissenschaft, insbesondere der Evolutionslehre, haben in unser Alltagsbewusstsein und vor allem in unser Lebensgefühl noch keinen Eingang gefunden. Hier glauben wir noch immer an &#8220;das einzigartige und neuartige Sein&#8221; von Ereignissen, Dingen und Menschen, an die Individualität und unverbundene Einzigartigkeit.</p>
<p>Aber vielleicht ist auch genau dieser &#8220;Glaube&#8221; etwas, das nicht aufgegeben werden sollte. Der Sinn des Schöpfungsberichts, dessen „Fehler“ garantiert bereits dem Autor - oder gerade ihm - bekannt war, scheint mir zu sein, dass es nur durch die erzählte Trennung und Unterscheidung der einzelnen Wesen aus der Kette der Zeit möglich wird, die Eigenart jeder eigenen Art herauszuheben. Das individuelle, neue und unverwechselbare jedes Wesens zu „konstruieren“. Der Anfang der Unterscheidung.<br />
Bis hin eben zu einer Anerkennung jedes Menschen als eine eigene Persönlichkeit, der Vorstellung eines erkennbar Individuellen, den Menschenrechten, u.s.w. Es ist sicher kein Zufall, dass diese Werte im Westen,  unter dem Einfluss einer „falschen“ Vorstellung, eines „unwahren“ Schöpfungsberichts, entstanden sind.</p>
<p>Was könnte man daraus lernen? Vielleicht dass es besser ist, für eine sinnvolle „Unwahrheit“ zu kämpfen, als für eine sinnleere „Wahrheit“?<br />
Auf jeden Fall eine Aufforderung zu mehr Selbstironie im Umgang mit den eigenen Überzeugungen und mehr Toleranz gegenüber anderen Überzeugungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Kostic</title>
		<link>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-339</link>
		<dc:creator>Michael Kostic</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 23:38:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wilsons-island.net/2008/06/22/allem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne%e2%80%a6/#comment-339</guid>
		<description>Hallo,

ist all dies nicht wahrhaft faszinierend zu beobachten? Alles ist im Wandel, in kontinuierlicher Bewegung. Das pure Leben! Ich liebe das Wort Evolution und alles was damit zusammenhängt. Es macht alles so herrlich komplex und durchwoben. Eine Herausforderung sonders gleichen, so viel wie irgend möglich davon zu durchschauen, zu entdecken in den passenden Zusammenhang zu bringen. Und erst der großartige Genuss das Erkannte bestätigt zu finden. Wieder ein Stück des Puzzles "Leben" zu finden und es dort einzusetzen wo es sich hinein schmiegt.

Ich staune noch heute wenn in meinem Umfeld Menschen (mehr oder weniger schockiert) erkennen, dass sie in Summe zwar immer einzig in sich sind, aber sich dennoch verhalten wie gänzlich andere Menschen. Wie überaus individuell wir doch sind :-)

Ich denke die meisten Menschen die sich nach einem echten Neuanfang sehnen, haben erfahren welch gewaltiger Verlust das Alte, das Bewährte tatsächlich ist. Denn ohne dies kann nichts echtes Neues entstehen. In einer Epoche in der nichts mehr alt und bewährt, sondern immer nur neu sein muss, baut das Neue auf dem Neuen auf, ohne die Chance gehabt zu haben alt zu werden, oder sich zu bewähren. Vermutlich ist dies auch das Ende von vernunftbasierter Selektion im Sinne von nützlich, erleichternd wie kulturell künstlerisch bereichernd...

Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ist all dies nicht wahrhaft faszinierend zu beobachten? Alles ist im Wandel, in kontinuierlicher Bewegung. Das pure Leben! Ich liebe das Wort Evolution und alles was damit zusammenhängt. Es macht alles so herrlich komplex und durchwoben. Eine Herausforderung sonders gleichen, so viel wie irgend möglich davon zu durchschauen, zu entdecken in den passenden Zusammenhang zu bringen. Und erst der großartige Genuss das Erkannte bestätigt zu finden. Wieder ein Stück des Puzzles &#8220;Leben&#8221; zu finden und es dort einzusetzen wo es sich hinein schmiegt.</p>
<p>Ich staune noch heute wenn in meinem Umfeld Menschen (mehr oder weniger schockiert) erkennen, dass sie in Summe zwar immer einzig in sich sind, aber sich dennoch verhalten wie gänzlich andere Menschen. Wie überaus individuell wir doch sind <img src='http://www.wilsons-island.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich denke die meisten Menschen die sich nach einem echten Neuanfang sehnen, haben erfahren welch gewaltiger Verlust das Alte, das Bewährte tatsächlich ist. Denn ohne dies kann nichts echtes Neues entstehen. In einer Epoche in der nichts mehr alt und bewährt, sondern immer nur neu sein muss, baut das Neue auf dem Neuen auf, ohne die Chance gehabt zu haben alt zu werden, oder sich zu bewähren. Vermutlich ist dies auch das Ende von vernunftbasierter Selektion im Sinne von nützlich, erleichternd wie kulturell künstlerisch bereichernd&#8230;</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
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