Obama macht den Menschen in Nahost Hoffnung
Seit gestern ist die Waffenruhe in Gaza beendet. Nachdem ein israelischer Soldat am 27. Januar bei einer Patrouillenfahrt getötet worden war, hat Israel am Mittwochmorgen den Süden des Palästinensergebiets wieder angegriffen.
Ein Hoffnungsschimmer in dieser verfahrenen Situation könnte sein, dass sich die neue US-Regierung unter Präsident Barack Obama wieder stärker in die Friedensbemühungen im Nahen Osten einbringen will. Als eine der ersten Amtshandlungen berief Obama den früheren Nordirland-Vermittler George Mitchell zum neuen Nahost-Beauftragten. Bei der Vorstellung der zentralen Punkte seiner Außenpolitik betonte der US-Präsident, Ziel sei eine umfassende Friedenslösung zwischen Israelis und Palästinensern.
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Erstellt am Donnerstag 29. Januar 2009
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