
So viel Anfang war nie.
Neue Artikel, neue Möglichkeiten, neue Produkte. Neue Klänge, neue Stimmen, neue Entscheidungen. Wir können, ja wir müssen heute immer wieder neu entscheiden, wie unser Leben weiter verlaufen soll. Jeden Tag neu. Jeder Tag ein neues Versprechen. Der Wandel ist das einzig Beständige.
„Wir werden die Welt verändern. Ein ganz neues Leben anfangen. Heute und morgen wieder.“
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Erstellt am Sonntag 22. Juni 2008
Unter: Gesellschaft, Think about it | 8 Kommentare »
… ist verschwunden, sagt eine alte Legende. Auf dem höchsten Berg Tibets, dem Chomolungma, sitzen sechs Weise und warten auf den siebenten. Nur gemeinsam können sie die Wahrheit erkennen. Einzeln besitzen sie nur einen Teil der Wahrheit. So muss die Menschheit auf die Wiederkehr des siebenten Weisen warten, bis sie erfahren wird, was wahr ist.
„Steht auf und steigt von eurem Berg hinab…“, möchte man den Mönchen zurufen, „…die Wahrheit ist doch ganz nebensächlich!“
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Erstellt am Samstag 29. März 2008
Unter: Kultur, Think about it | 12 Kommentare »
Das kennt wohl jeder. Bei jedem Umzug geht immer irgendetwas verloren. Besonders ärgerlich ist es für mich, wenn eines meiner Bücher weg ist. Ich denke dann jedes Mal: das hat jetzt bestimmt jemand anders.
Nun aber habe ich zur Abwechslung mal ein Buch wieder gefunden. Und das kam so:
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Erstellt am Samstag 15. März 2008
Unter: Gesellschaft, Global, Think about it | 4 Kommentare »
Ich weiß, wir sind nicht frei, denn ich bin es nicht.
„Plötzlich beugte ich mich ganz nah an sein Gesicht, dass er ein wenig zuckte, und schrie laut und immer lauter: Sie sind der größte Verbrecher! Sie heilen nur, damit man uns wieder als Kanonenfutter brauchen kann“. … “Sie kommen in eine Heilanstalt“, sagte der Arzt tonlos und die Wärter nahmen mich in ihre Mitte“.
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Erstellt am Dienstag 26. Februar 2008
Unter: Gesellschaft, Science, Think about it | 6 Kommentare »
“Das Thema Internetsucht ist bislang noch recht unbekannt. Auf viele Menschen übt das Internet eine geradezu magische Anziehungskraft aus. Das Wort Internet- oder Onlinesucht beschreibt den zwanghaften Drang zum surfen, chatten, spielen, downloaden oder sonstigen unkontrollierten Aktivitäten im Internet. Mediensucht ist der Oberbegriff der auch die Internetsucht, als eine Sucht nach einem Medium, einschließt. Die Mediensucht zählt somit zu den stoffungebundenen bzw. substanzunabhängigen Süchten.”
Na, wenn dem so ist, sollte ich mich mal wieder stärker meinen anderen Süchten widmen, oder? 
Erstellt am Samstag 23. Februar 2008
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Das Ende ist absehbar. Bald ist mein 1-monatiges Fahrverbot rum - und ich muss sagen, so richtig abschrecken kann mich so was jetzt nicht mehr. Nach dem man sich als Kreativarbeiter daran gewöhnt hat, pünktlichst statt flexibel zu sein; es dich irgendwann nicht mehr aufregt, wenn du am Bahngleis plötzlich feststellt, dass abends nur jede Stunde ein Zug von der Arbeit nach Hause fährt; du nach Wochen erfährst, dass eine andere Fahrkartenversion viel billiger gewesen wäre - wenn du das alles hinter dir hast, ist es ohne Auto eigentlich recht entspannend. Die Drohung “Fahrverbot” hat ihre Wirkung bei mir verloren.
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Erstellt am Freitag 15. Februar 2008
Unter: Think about it | 1 Kommentar »
Der letzte Beitrag endete mit dem Absatz: Was ist das eigentlich - Zufall? Das Lexikon nennt solche Ereignisse “Zufall”, die nicht kausal erklärbar sind. Ein Ereignis, hinter dem scheinbar keine erkennbare Regel steckt. Ist Zufall dann also nur das, dessen Gesetzmäßigkeit wir (noch) nicht erklären können? Gibt es das, wissenschaftlich betrachtet, überhaupt - den Zufall? Oder - steckt da vielleicht “mehr” dahinter? “Spricht” gar der Zufall zu uns? Was will er uns dann damit “sagen”?
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Erstellt am Montag 11. Februar 2008
Unter: Science, Think about it | 1 Kommentar »
Wir schreiben das Jahr 1942. Über dem Nordatlantik kämpft ein Flugzeug gegen Wind und Wetter. Doch es kommt einfach nicht voran. Also entscheidet der Kapitän den Flug nach New York abzubrechen und nach Irland zurückkehren. Das Flughafenrestaurant ist schon über die Ankunft der völlig durchfrorenen und erschöpften Passagiere informiert…
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Erstellt am Freitag 8. Februar 2008
Unter: Think about it | 5 Kommentare »
Überforderte und gestresste Schüler, unfähige Lehrer und Stoff der nur noch durchgepaukt wird. Mobbing, Gewalt und hilflose Lehrer. Eine verkorkste Schulreform, zu vielunnötiger Bildungsballast und eine weltfremde Schulbürokratie. Es gibt viel, was Schüler, Eltern und auch Lehrer aufregt und an unseren Schulen kritisieren. Macht die Schule in Deutschland die Schüler wirklich krank?
Ist es also vielleicht besser für die Kinder, wenn man sie z.B. zu Hause unterrichtet? Während in Deutschland die Schulpflicht selten bewußt umgangen wird - und wenn dann meist nur von Einzelnen, eher religiös motivierten Menschen - ist das sog. “Home-Schooling” in den USA stärker verbreitet.
Homeschooling oder auch Hausuntericht genannt, sollte das als ein ganz normaler alternativer Bildungsweg der Zukunft gesehen werden? Oder fehlt den Kindern dann der Kontakt zu gleichaltrigen, leidet dadurch die Entwicklung der sozialen Kompetenz? Kann “Home-Schooling” ein besserer, weil stressfreierer Unterricht sein? Der individueller die Fähigkeiten jedes einzelnen Kindes fördert?
Erstellt am Mittwoch 6. Februar 2008
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Vor 60 Jahren am 30. Januar 1948 wurde Mohandas Karamchand Gandhi, genannt Mahatma, die „Große Seele“, von einem fanatischen Hindu ermordet, weil er sich für die Rechte der Moslems im damals noch nicht geteilten Indien eingesetzt hatte.
Mit die beste Biografie ist für mich immer noch der Film “Gandhi” mit einem hervorragenden Ben Kingsley als Hauptdarsteller.
Gandhi wurde am 2. Oktober 1869 in Porbandar in Gujarat, Indien geboren. Er war Rechtsanwalt, Pazifist und geistiger Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung.
Gandhi hatte in London Jura studiert und nach seinem Studium in Bombay als Rechtsanwalt gearbeitet. 1893 ging er zu einem indischen Freund nach Südafrika. Wegen der dort herrschenden rassistischen Diskriminierungen durch die Kolonialmacht England, engagierte er sich immer entschiedener für die Rechte der Inder in Südafrika. In den darauf folgenden politischen Auseinandersetzungen mit den südafrikanischen Kolonialbehörden entwickelte Gandhi sein Konzept eines gewaltlosen Widerstandes, von ihm “Satyagraha” genannt. “Satyagraha” bedeutet “Festhalten an der Wahrheit” und war für ihn eng verbunden mit der Gewaltlosigkeit.
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Erstellt am Montag 4. Februar 2008
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