Gestern wurde im Radio gemeldet:
„Der niedrige Stand der Arbeitslosenzahl ist auch auf den sehr milden Winter zurückzuführen“.
Na dann ist doch jetzt alles ganz wunderbar, oder?
Also mit der Erderwärmung, mein ich.
Die globale Klimaerwärmung senkt die deutsche Arbeitslosenzahl.
Wer will denn da noch gegen Globalisierung sein?
Wie bekommt das Merkel das alles nur immer so super hin?
Erst den Kohl, dann die Stoiberschröder`s und - nun auch noch das Klima.
Also ich bin geplättet. Na - und wen knöpft die sich jetzt wohl als nächstes vor?
Update:
Schnitz: Host`scho g`hört? Raffl: Wos`na? Schnitz: Dei Erdwärmung hot dei Arbeitslusn gsengt. Raffl: Wen hot`s versengt? Schnitz: Die Aaarbeitslooosen!
Ah gschmarri, net versenkt. Gsengt, hot sas. Dei Zahln. Raffl: Wecha dei Erwärmung? Schnitz: Na fraali?
Raffl: Wieso na? Schnitz: Na für di Merkl, du Dolln! Raffl: Kenna si dei? Schnitz: Des glabbst!
Unterstützt durch die musikalische Begleitung seines langjährigen Freundes Herbie Hancock erzählt Bill Strickland, Künstler und Gründer der “Manchester Craftsmen’s Guild” die erstaunliche Geschichte einer erfolgreichen Jugendarbeit mit Hilfe von Kunst, Musik und unwahrscheinlichen Partnerschaften.
“I eat gold bricks for lunch,
Diamonds for dessert, oil for cream.
My name is Beelzebub –
The master of stratosphere,
I am unbelievably cool…
and commonly respected.
In my left hand – a Snickers
In my right hand - a Mars.
My PR manager is Karl Marx.
I eat cities and drink seas,
My beard covers up the sky,
Thunder and lightnings,
fogs and rains.
Ministers and chiefs lick my boots.
In my left hand – a Snickers
In my right hand - a Mars.
My PR manager is Karl Marx.“
There must be some kind of way out of here
Said the joker to the thief
There’s too much confusion
I can’t get no relief
Buisness men they drink my wine
Plowmen dig my earth
None would ever compromise
Nobody of this world
No reason to get excited
The thief he kindly spoke
There are many here among us
Who feel that life is but a joke
But you and I we’ve been through that
And this is not our place
So let us stop talking falsely now
The hour’s getting late
All along the watchtower
Princess kept the view
While all the women came and went
Barefoot servants too
Outside in the cold distance
A wildcat did growl
Two riders were approaching
And the wind began to howl
Normalerweise bin ich ja immer mit “Sir Henry” unterwegs. Aber da mein Führerschein jetzt für einen Monat auf der Wache gepflegt und gewartet wird, lerne ich es nun kennen, das Leben der Anderen - der ÖPNV-Benutzer.
Und ich muss feststellen, die Strafe wirkt. Ich wusste ja, dass dieses andere Leben hart werden wird. Aber - so hart! Es fängt schon mit der Fahrkarte an. Nachdem man über den Fahrkartenautomaten und das Internet verschiedene Preise für die gleiche Strecke genannt bekommen hat, die unterschiedlichen Werte mittelt, addiert, subtrahiert und doch sicherheitshalber den teueren Fahrschein nimmt, ist man nun glücklicher und selbstbewusster Besitzer eines ÖPNV-Fahrscheins. Schwarzfahren, wie als Jugendlicher? Ne, ich doch nicht! …
“Das Produktive ist nicht sesshaft, sondern nomadisch” (Michel Foucault)
“Die Fackel der Befreiung” ist von den sesshaften Kulturen an “unbehauste, dezentrierte, exilische Energien” weitergereicht worden, “deren Inkarnation der Migrant” ist - so der Exilpalästinenser Edward Said.”