Archiv für die 'Timeless' Kategorie

Tisco tanzi

via: boingboing

Erstellt am Sonntag 27. Januar 2008
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Bist du “Lerche” oder “Eule”?

clock.jpgDer persönliche Bio-Rhythmus ist bei jedem Menschen verschieden. Während die einen schon in aller Frühe aus dem Bett kommen, kriegen andere auch Mittags die Augen noch nicht auf. Am Abend ist es dann umgekehrt. Hier werkeln die einen bis spät nach Mitternacht, während die anderen schon längst schlafen. Bist du “Lerche” oder “Eule”, eher ein Morgen- oder ein Abendtyp?
Geht deine innere Uhr vor (”Lerche”) oder geht sie nach (”Eule”)? Gehörst du zu denen, die Morgens nur schwer aus dem Bett kommen und erst Nachmittags und Abends die volle Leistung bringen? Oder stehst du problemlos auf, fängst aber schon am Nachmittag zu gähnen an?

Spannende Erkenntnisse aus der Chronobiologie findest du hier, hier und hier.

Photo © deniseb85

Erstellt am Sonntag 27. Januar 2008
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Bau dir `nen PC in dein Aquarium!

via: digg.com

Erstellt am Samstag 26. Januar 2008
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Hatte unser Planet Besuch von Außerirdischen?

catedrala-ieronemus.jpg

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Erstellt am Freitag 25. Januar 2008
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Blumentopf - “Du und ich”

via: daburna

Erstellt am Donnerstag 24. Januar 2008
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Die Blinden und der Elefant - eine Parabel über religiöse Toleranz

elefanten-im-lotusteich.JPG“Es waren einmal fünf weise Gelehrte. Die waren alle blind. Diese Gelehrten wurden von ihrem König auf die Reise geschickt, herauszufinden, was denn ein Elefant sei.

So machten sich die Blinden auf die Reise nach Indien. Dort wurden sie zu einem Elefanten geführt. Die fünf Gelehrten standen im Kreis um das Tier und versuchten, sich durch Ertasten ein Bild von dem Elefanten zu machen.

Zurück bei ihrem König, berichteten sie nun, was ein Elefant ist. Der erste Weise hatte am Kopf des Tieres gestanden, und den Rüssel des Elefanten betastet. Er sprach: “Ein Elefant ähnelt gewiss einer Wasserpfeife.”

Der zweite Gelehrte hatte das Ohr des Elefanten ertastet und sprach: “Nein, ein Elefant ist vielmehr wie ein großer Fächer.”

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Erstellt am Sonntag 20. Januar 2008
Unter: Timeless | 14 Kommentare »

Der Winter wird verschoben

snowboard.JPG

Erstellt am Freitag 18. Januar 2008
Unter: Timeless | Keine Kommentare »

Zur Gerechtigkeitsvorstellung in Ägypten

das-herz-wird-gewogen.JPG

Das alte Ägypten fasziniert die Menschen seit der Entdeckung der Pyramidengräber. Bereits um 5000 v. Chr. wurde in Ägypten, Viehzucht und Ackerbau in dem fruchtbaren Niltal betrieben. Hier entstanden auch zum ersten mal so etwas wie staatliche Strukturen und eine Verwaltung. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Ma`at.
Ma`at ist dabei sowohl die Göttin der ägyptischen Mythologie, die das Gleichgewicht der Welt und ihre Ordnung repräsentiert. Sie beschützt die Welt der Gemeinschaft. Zugleich ist es auch der zentrale Begriff für die religiöse und philosphische Gedankenwelt Ägyptens und bezeichnet dann das Grundprinzip der kosmologischen Ordnung.

(Literatur: Jan Assmann, “Ma`at - Gerechtigkeit und Unsterblichkeit im alten Ägypten”)

will be continued

Erstellt am Sonntag 13. Januar 2008
Unter: Gesellschaft, Timeless | Keine Kommentare »

Wer war Susan Sontag?

portrait.jpg Vor wenigen Wochen ist die die erste Biografie (Susan Sontag: Geist und Glamour) über die berühmte und streitbare US-amerikanische Essayistin und Autorin erschienen. Daniel Schreiber versucht darin das Phänomen ihres Erfolgs zu beschreiben.
Geboren wird sie am 16. Januar 1933 in New York als Susan Lee Rosenblatt. Das Wunderkind Susan überspringt die ersten beiden Schulklassen. Als Siebenjährige schreibt sie ihre ersten Texte. Gedichte und Reisegeschichten. An ihre Kindheit erinnert sie sich später wie an eine Gefangenschaft - weil sie noch nicht alleine verreisen darf. Mit zehn Jahren liest sie: Homer, Dante und Thackeray, mit 16: Kant und Descartes. Marie Curie, die berühmte Physikerin und Nobelpreisträgerin beeindruckt sie ebenfalls stark. Im Alter von 15 beginnt sie an der Universität in Chicago Französisch, Literatur und Philosophie zu studieren. Mit 17 heiratet sie ihren Professor, den Soziologie-Dozenten Philip Rieff.
In diesen Jahren wird sie der ruheloser Analyst der Ära von Pop und Politik, Marcuse und Warhol. Rastlos pendelt sie zwischen New York und Paris. Sontag erfand sich immer wieder neu. Schön und selbstbewusst wie sie war, hat sie von Beginn an darauf hingearbeitet, bekannt und berühmt zu werden. Bis zum Ende ihres Lebens wird sie so zu der intellektuellen Größe, die bis nach Europa hinüberstrahlt.
Nach ihrer Scheidung von Rieff beginnt ihr literarisches Leben mit ihrem ersten Roman „The Benefactor“. Bekannt wird sie dann aber ein Jahr später mit dem kulturkritischen Essay „Notes on Camp“ – Untertitel: „Reflexionen zur Dandy Ästhetik“. Sontag begeistert mit diesem Essay die Leser, weil es hier erstmals jemand unternimmt, über die Bedeutung der Gegenwartskunst, über Popkultur, Happenings und Underground nachzudenken.
Auch in ihrem nächsten Essaysammelband „Against Interpretatio“ macht sie, mit einem unglaublichen Gespür für den Zeitgeist, all das zum Thema, was das amerikanische Bewußtein in der Folge dann stark beeinflusst. Sie bringt ihren „Essay über Camp“ genau zu der Zeit heraus, als die Sechsziger zu dem wurden, was wir heute die sechziger Jahre nennen. Immer wieder trifft sie ins Schwarze mit ihren Artikeln.
Doch Susan Sontag engagiert sich jahrzehntelang auch auf der politischen Ebene. Als Gründungsmitglied der Anti-Vietnamkriegsbewegung und indem sie als PEN-Präsidentin Salman Rushdie unterstützte. Viele Jahre später, als eine öffentlich anerkannte Intellektuelle, tritt sie als scharfe Kritikerin der Bush-Regierung auf, schreibt Leitartikel über George Bushs Reaktion auf 9/11 und über den Irak. Diese, damals als unpatriotisch empfundenen Töne sind der Schriftstellerin bis zuletzt nicht verziehen worden. Im Mainstream-Amerika war sie mit ihren unbequemen Äußerungen in Ungnade gefallen. Zuletzt lebte Sontag zurückgezogen in einem Penthouse im New Yorker Stadtteil Chelsea. Sie starb am 28. Dezember 2004 im Alter von 71 Jahren in New York.

Quellen: Die Zeit; wikipedia

Erstellt am Sonntag 13. Januar 2008
Unter: Gesellschaft, Timeless | 1 Kommentar »

Elefanten-Content

elefant.jpg
Bisher gab es hier ja ziemlich wenig Katzen-Content.

Das liegt vielleicht daran, dass es auf Wilsons-Island
einfach zu wenig Katzen gibt. Genauso wenige,
wie Nagetiere oder Tintenfische.

Dafür aber genug Platz für Elefanten.
Ab jetzt jedenfalls.

Also schickt mir eure Elefanten.
Je kitschiger, desto besser.

Photo © bigdaddyhame

Erstellt am Donnerstag 10. Januar 2008
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