Der Filmemacher, Regisseur und Oscarpreisträger Steven Spielberg berät China nicht mehr für die olympischen Spiele. Der Grund ist die Sudan-Politik Chinas. “Mein Gewissen erlaubt es mir nicht, wie gewohnt einfach weiterzumachen… Es geht darum, alles dafür zu tun, dass den unbeschreiblichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die weiter in Dafur passieren, endlich Einhalt geboten werde“. 
Spielberg verlangte in einer öffentlichen Erklärung, dass China mehr tun muss, um die menschliche Tragödie in Dafur zu beenden. China ist einer der Hauptabnehmer für sudanesisches Erdöl und pflegt enge wirtschaftliche Beziehungen zum Sudan. In der Vergangenheit hat China stets sein Veto im UN-Sicherheitsrat eingelegt, wenn das Vorgehen der Regierung in Khartum verurteilt werden sollte.
Nach Schätzungen von NGO`s wurden in den vergangenen Jahren bei dem Konflikt in Darfur mehr als 200.000 Menschen getötet. Bis zu 2,5 Millionen wurden vertrieben, viele flohen in die Nachbarländer des Sudans. Die islamistische Regierung in Khartum, die die Rückendeckung Chinas hat, streitet bis heute jeden Vorwurf der gezielten Vertreibung ab.
Quelle: Spiegel Online
Erstellt am Freitag 15. Februar 2008
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Zum neuen Friedensbotschafter der Vereinten Nationen wurde jetzt der Schauspieler George Clooney ernannt. Clooney ist bereits seit langem als Menschenrechtsaktivist tätig. In seiner neuen Aufgabe soll sich der 46 Jahre alte Oscarpreisträger vor allem für die internationale Friedensmission einsetzen. Die UN zeichneten den Hollywood-Star damit für sein bisheriges Engagement für die westsudanesische Krisenregion Darfur aus. 
Nach internationalen Schätzungen wurden in den vergangenen Jahren bei den seit 2003 andauernden Auseinandersetzungen mehr als 200.000 Menschen getötet. Bis zu 2,5 Millionen wurden vertrieben, viele flohen in die Nachbarländer des Sudans.
Die islamistische Regierung in Khartum, die die Rückendeckung Chinas hat, streitet bis heute jeden Vorwurf der gezielten Vertreibung ab.
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Erstellt am Samstag 2. Februar 2008
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“Human Rights Watch” hat heute wegen der Angriffe auf die Zivilbevölkerung in Darfur erneut internationale Sanktionen gegen den Sudan gefordert.
Nach Schätzungen von NGO`s wurden in den vergangenen Jahren bei dem Konflikt in Darfur mehr als 200.000 Menschen getötet. Bis zu 2,5 Millionen wurden vertrieben, viele flohen in die Nachbarländer des Sudans. Die islamistische Regierung in Khartum, die die Rückendeckung Chinas hat, streitet bis heute jeden Vorwurf der gezielten Vertreibung ab.
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Erstellt am Donnerstag 20. September 2007
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